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Guter Einstieg in die Wettkampfsaison

Letzten Samstag war der JCW mit 6 Kämpfern beim Limes-Randoriturnier in Großkrotzenburg am Start. In der U9 vertraten Max Sarbinarz, Tim Nagel und Alexander Gerhold den JCW. In der U11 und U13 sind für den JCW Erik Dziubek, Matteo Jasper und Leo Sarbinarz auf die Matte gegangen. Für Alexander Gerhold und Matteo Jasper war dieses Randoriturnier die perfekte Möglichkeit Wettkampferfahrung sammeln zu können.

Nachdem die Kämpfer in gewichtsnahe Gruppen eingeteilt wurden und sich gemeinsam aufgewärmt haben, begann das Kämpfen für unsere Jüngsten. Diese konnten mit Bravour ihre Gegner besiegen und zeichneten sich durch ihre herausragende Technik aus, wodurch ihnen der Platz auf den Siegertreppchen gesichert war. Nachdem nun die U9 fertig war, begannen die Kämpfe für die U11. Für den JCW Kämpfte in der U11 der Erik Dziubek, welcher wie seine Vorgänger den ersten Platz erhielt, aufgrund seiner starken Leistung. Zuallerletzt kämpften Matteo und Leo in der U13. Leo konnte auf ganzer Linie durch Technik und Geschick punkten. Für Matteo war es der erste Wettkampf, weshalb der Start etwas holprig war, doch er gab nicht auf und konnte sich mit einigen Techniken doch beweisen.

Alles in allem war es ein erfolgreiches Randoriturnier für unsere Kämpfer, insbesondere mit Blick auf die Neulinge, die heute ihre ersten Kampferfahrungen sammeln konnten. Die Jugendtrainer Daniel Dubs und Luca Peetz waren begeistert von ihren Schützlingen und waren froh, dass alles so reibungslos verlief. An dieser Stelle nochmal einen Dank an den 1. JC Großkrotzenburg und die Judoabteilung des TV-Großkrotzenburg für das tolle Turnier!

Große Ziele im Jubiläumsjahr

Jahreshauptversammlung des Judo-Clubs Wächtersbach mit Vorstandswahlen

Wächtersbach-Neudorf (dl). Keine Veranlassung, sich nach 50 erfolg­reichen Jahren auszuruhen, sieht der Vorsitzende des Judo-Clubs Wächtersbach (JCW), Lars Kauer. Vielmehr gibt es, auch wenn sich die Männermannschaft in die Landesliga zurückstufen ließ, neue Herausforderungen, um zum Bei­spiel Kindesmissbrauch im Verein auszuschließen und Gewaltpräven­tion aktiv zu betreiben. Das 50-jäh­rige Jubiläum wird der Verein im September gebührend feiern und die hessischen Einzelmeisterschaf­ten U11 und U13 ausrichten. Bei der Jahreshauptversammlung im Budo­zentrum wurde der Vorstand für zwei weitere Jahre bestätigt.

Vorsitzender Lars Kauer (2. von rechts) zusammen mit Bürgermeister Andreas Weiher und Erstem Stadtrat Oliver Peetz sowie den neu gewählten Mitgliedern des Vorstandes.

Bei den Wahlen setzte der Verein auf bewährte Kräfte, und so gab es keine Überraschungen: Lars Kauer bleibt Vorsitzender. Mit ihm wurden gewählt: Andreas Bretthauer (stell­vertretender Vorsitzender), Torben Schmitt (Kassenwart), Eduard Dubs (Schriftführer), Melanie Schuck (Pressewartin), Bernd Pretsch (Refe­rent Öffentlichkeitsarbeit), Julian Eurich (Sportwart Erwachsene) und Uwe Wolf (Sportwart Ju-Jutsu). Neu im Vorstand sind die Sportwarte Ju­gend: Helena Mähler, Natalie Lapp und Tino Vogel. Meike Matheja wird sich künftig federführend dem Thema „Prävention von Gewalt ge­gen Kinder und Frauen“ widmen.

Nachdem im vergangenen Jahr die Trainingsstrukturen und -zeiten geändert sowie Gruppen neu zu­sammengestellt wurden, waren insgesamt fünf Abgänge zu verzeich­nen, sodass der Verein derzeit 128 Mitglieder hat. Um die Zukunft braucht der Verein sich dennoch keine Sorgen zu machen, denn die neu eingerichtete Krabbelgruppe hat so großen Anklang gefunden, dass bereits zum zweiten Training 20 Sportler ihre Kids mitgemacht haben, berichtete Kauer eupho­risch. in seinem Jahresrückblick be­dankte er sich besonders bei den Vereinstrainern für ihre geleistete Arbeit. Mit über 500 Trainingsstun­den haben sie ein großes Pensum absolviert und auch an der Entwick­lung und Umsetzung des neuen Sportförderkonzept mitgearbeitet.

Als offizielle Vertreter der Stadt Wächtersbach begrüßte Kauer Bürgermeister Andreas Weiher und Ersten Stadtrat Oliver Peetz. Weiher lobte das erfolgreiche Wirken der Vereinsmitglieder, wobei es seiner Meinung nach entscheidend ist, wer – wie Lars Kauer – der Gemein­schaft mit gutem Beispiel voran­geht. Statt eines Schecks gab es diesmal von Peetz einen Schlüssel zu einem zusätzlichen Lagerraum. Eine finanzielle Zuwendung hatte der Verein diesmal anlässlich der Wahl von Rado Mollenhauer zum Sportler des Jahres von der GNZ bekommen. Die hatte den Ju-Jutsu­ Sportler Mollenhauer für den erneu­ten Medaillen-Gewinn bei der Eu­ropa- und Weltmeisterschaft ausge­zeichnet. Die 1000 Euro werden, wie von der GNZ vorgegeben, für die Kinder- und Jugendarbeit des Vereins verwendet werden.

Mollenhauer ist das Aushängeschild des Vereins, wobei man den Nachwuchs nicht vergessen sollte: Natalie Lapp wurde U21-Hessen­meisterin. Von einer Verjüngung der Männermannschaft verspricht sich der Vorstand mehr Ehrgeiz und Kampfeswillen in den Wettkämp­fen. Mit dem siebten Platz der Mannschaft in der Oberliga war man nicht zufrieden, sodass die Ent­scheidung richtig war, in der Lan­desliga einen Neuanfang zu wagen.

Über die sportlichen Erfolge im Einzelnen berichtete Sportwart Julian Eurich. So war neben der U21-Hessenmeisterschaft von Natalie Lapp im Bereich Jugend der Ge­winn von über 30 Medaillen bei Pri­vatturnieren zu erwähnen. Außer­dem wurden zwei Lehrgänge in Ge­dem und auf der Ronneburg ange­boten sowie Gürtelprüfungen abge­legt. Bei den Erwachsenen nahm Eurich Bezug auf die Herrenmann­schaft, bei der es jahrelang bergauf gegangen ist, sodass man den Ka­meraden durchaus einen Neustart in der Landesliga ermöglichen soll­te. Beim Ju-Jutsu war ein Neuzu­gang zu verzeichnen, berichtete der zuständige Sportwart Uwe Wolf. Die Gürtelprüfungen haben alle bestan­den. Besonders hervorgehoben hat Wolf seinen Vorstandskollegen Julian Eurich, der bei der Hessenmeis­terschaft den zweiten Platz belegte.

Aus dem Bereich Öffentlichkeits­arbeit berichtete Bernd Pretsch, dass der fünfte Jahresrückblick in gedruckter Form vorliegt, die neue Homepage am 1. Februar umge­stellt wird und Petra Bretthauer als neue Sponsorin mit ihrer Kinderta­gespflege Tiergarten Kunterbunt in Leisenwald auftritt. Das neue Ver­einszertifikat des Deutschen Judo-Bundes hat der JCW unter der Be­dingung bekommen, dass die Trai­ner künftig ein erweitertes Füh­rungszeugnis vorlegen müssen, und dass ein Beauftragter für „Gewalt­prävention und Kinderschutz“ er­nannt wird. Beim VR Bank Vereins­voting hat der JCW 250 Stimmen und damit eine Zuwendung von 500 Euro bekommen. Für die Jubi­läumsfeier im September wird ein Sonderheft mit dem Rückblick auf 50 Jahre Vereinsgeschichte erstellt werden, versprach Pretsch. Für die mit dem Jubiläum verbundene Fei­er und zum Beispiel die Ausrichtung der Hessenmeisterschaft in diesem Jahr hat der Vorstand das Budget im Haushaltsplan um rund 20000 Euro erhöht. Dem Haushaltsplan 2020 stimmten die Mitglieder einstimmig zu.

Rado wird GNZ Sportler des Jahres 2019
v.L. Dieter Geisler (GNZ), Johanna Langer (Physio), Andreas Bretthauer, Rado Mollenhauer, Bernd Pretsch, Andreas Weiher und Lars Kauer

In der 15. Auflage der Sportlerehrung der Gelnhäuser Neuen Zeitung und VR Bank Main-Kinzig-Büdingen wurde Rado Mollenhauer vom Judo-Club-Wächtersbach nach seiner Nominierung zum Sportler des Monats im Juni 2019 nun zum Sportler des Jahres gekürt.

Rado Mollenhauer wurde in den vergangenen fünf Jahren abermals als Sportler des Monats bei der Sportlerwahl geehrt und konnte in dem Teilnehmerfeld zuletzt 2016 den 3. Platz im Gesamtvergleich erreichen.

In seiner Disziplin, dem Ju-Jutsu, ist Rado seit Jahren an der nationalen und internationalen Spitze und konnte bereits vielfache Erfolge erzielen. Mit zwei Bronzemedaillen bei der Europa- und Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr entschieden eine Expertenjury und nicht zuletzt viele Stimmen im Einsende- und Online Voting für die Wahl zum Sportler des Jahres. Rado und der Verein wurde bei der Ehrung ein Scheck in Höhe von €1.000,- für die Jugendarbeit überreicht.

Bei der Ehrung mit dabei, war auch Wächtersbachs Bürgermeister Andreas Weiher. Er ließ es sich nicht nehmen, Rado und das Team des JC-Wächtersbach an dem Abend zu unterstützen.

Vorweihnachtliche Stimmung durch die Jugendtrainer des JCW

Am Samstag wurde es festlich in den Räumlichkeiten des JCWächtersbach. Zu Kaffee Kuchen Plätzchen und Mandarinen fand sich ein großer Teil der JCW Kids samt Eltern ein für eine gemütliche Weihnachtsfeier ein. Organisiert hat dieses Jahresabschluss-Event die U 18 Jugend in kompletter Eigenverantwortung. Für den Vorstand des JCW ein gutes Zeichen und Signal wie engagiert hier alle sind. Die angesprochene U18 soll einmal die Geschicke des Vorstandes übernehmen. Neben den Trainingsbetrieb zeigen alle Begeisterung Verantwortung und Willen Ehrenamtlich mit anzupacken, was nicht alltäglich ist und den Vorstand zuversichtlich aufzukommende Projekte blicken lässt.

Neben der weihnachtlichen Stimmung, die am Samstag verbreitet wurde, gab es für den JCW Nachwuchs Sportspiele und deren Eltern die Möglichkeit sich mit den Trainern zu Unterhalten und auch diese etwas näher kennenzulernen.

Zum Ende der Weihnachtsfeier gab es für die Kinder noch eine Naschtüte zusammen mit einem Schokoladen Nikolaus.

Ein dickes Danke auch an die Eltern die mit Kuchen Plätzchen Gummibärchen und vielem mehr Spenden zum Gelingen der Weihnachtsfeier beigetragen haben.

Vielen Dank und eine schöne weihnachtliche Zeit wünschen Euch das „Jugend“- Trainerteam des JCW

Rado Deutscher Hochschulmeister

Rado Mollenhauer vom Judoclub Wächtersbach e.V. beendet sein überaus erfolgreiches Wettkampfjahr mit zwei Goldmedaillen bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Ju-Jutsu.

Mit seiner Lehrtätigkeit an der Hochschule für Polizei und Verwaltung war er mit einer Delegation seiner Studenten nach Würzburg gereist und ging neben seiner Trainertätigkeit auch selbst an den Start.

In seiner gewohnten Disziplin, dem Ju-Jutsu Fighting, konnte er dort im Schwergewicht nach vier gewonnenen Kämpfen die Goldmedaille erringen.

Am Abend ging er zudem noch in der Bodenkampfdisziplin, dem Newaza, im Schwergewicht auf die Matte. Auch hier wusste Rado zu überzeugen und beendete alle Kämpfe vorzeitig durch Aufgabe seiner Gegner nach Würgeangriffen.

Insgesamt sicherte sich Rado somit zum 5. Mal den Titel des Deutschen Hochschulmeisters!

Erfolgreiche Kyu-Prüfung

Große Aufregung in der JCW Anfängergruppe an diesem Freitag, war es endlich soweit die erste Prüfung abzulegen. Unter den strengen Augen des Prüfers Tino Vogel stellten sich 9 Judoka der Herausforderung. Die Eltern der neuen JCW Nachwuchs-Kids durften ihre Nervosität im Vereinsraum bei Kaffee und Kuchen etwas besänftigen, während sie das Geschehen verfolgten.

Neben Fallübungen wurden Würfe und Festhaltegriffe abgefragt, das Randori (Trainingskampf) bildete den Abschluss.

Alle Kinder bestanden ihre Prüfung und dürfen fortan den weiß-gelben Gürtel tragen. Nicht nur die Kinder auch die Trainer Tamara Möller, Karina Schuck und Daniel Dubs waren am Ende der Prüfung stolz auf die gezeigten Leistungen. Den Erfolg feierten die Kinder, Trainer und Eltern mit Kuchen im Gemeinschaftsraum.

Jetzt gilt es sich in die neuen Gruppen einzufügen und schon bald erste Erfahrungen im Wettkampf zu sammeln.

Trainingspause in den Weihnachtsferien

Die Trainersitzung hat letzte Woche entschieden, dass aufgrund der mangelnden Teilnahme in den vergangenen Jahren in den gesamten Weihnachtsferien kein Training stattfindet.

Trainingsfreie Zeit: 23.12 bis 11.01.2019

Start in allen Gruppen: 13.01.2020

Zum Start bitte in Eure jeweiligen „WhatsApp-Trainingsgruppen“ schauen.

Purzel-Judo beim JC-Wächtersbach

Der JCW bietet interessierten Kindern und Jugendlichen ab dem 15. Januar 2020 eine neue Judogruppe an. In spielerischer Form erlernen die Kids Grundtechniken und Verhaltensregeln des Judos Sportes. Die Purzelk-Gruppe wird wie immer mit lizenzierten Trainern und deren Assistenten geleitet. Das Angebot richtet sich an Kindern ab dem vollendeten „dritten“ Lebensjahr.

Die Trainingszeiten sind Mittwochs von 17 bis 18 Uhr im Budozentrum des JCW in der Turmstraße 1, 63607 Wächtersbach. Sollten die Kids nach ein zwei Schnupper-Trainingseinheiten Lust haben weiter den Judo Sport zu betreiben, werden die Judowilligen Freitags in den Verein integriert. Teilnahme an den ersten Schnuppertrainings ist kostenlos. Alles weitere wird dann über die Trainer geregelt.

4 Bezirksmeister für den JCW

Mit 9 Startern war der Judo Club Wächtersbach in Nidda am Wochenende zu Gast. 22 Vereine mit insgesamt 108 Teilnehmern gingen in den Altersklassen U11 und U13 auf die Matte.

Für den JCW erkämpften Leo Sabinarz und Miriam Mehnert in der U13 den ersten Platz. Beide überzeugten und konnten ihre Kämpfe vorzeitig gewinnen. Dimitri Nachtigal, ebenfalls in der U13, konnte mit einem Sieg und drei Niederlagen die Bronze-Medaille gewinnen. Die drei Niederlagen kann man auf die Unerfahrenheit zurückführen, so die Betreuerin Lisa Hubbard im Gespräch, Dimitri kontrollierte das Kampfgeschehen, jedoch durch kleine individuelle Unachtsamkeiten musste er sich geschlagen geben. Julien Hauswirth erkämpfte sich mit einem Sieg und zwei Niederlagen einen dritten Platz.

In der U11 waren Santiago Krug und Jascha Helm die Bezirksmeister in ihren Gewichtsklassen. Während Jascha mit drei Siegen sich den ersten Platz sicherte, musste Santiago eine knappe Niederlage mit einem halben Punkt hinnehmen, aber durch seine beiden vorhergehenden Siege mit vollem Punkt reichte es auch für ihn zum ersten Platz. Quentin Dierl und Vincent Dierl zeigten ebenfalls ihre Kämpferischen Qualitäten. Beide gewannen einen Kampf und mussten sich zweimal geschlagen geben. Tarja Hubbard hatte den längsten Kampf des Tages. In der regulären Kampfzeit von zwei Minuten hatte weder Tarja noch ihre Gegnerin einen Vorteil errungen, was für die Ausgeglichenheit der beiden Kontrahentinnen spricht. In diesem Fall wird solange weitergekämpft, bis einer von beiden eine Wertung erlangt. Nach anstrengenden sieben Minuten verlor Tarja leider diesen Kampf. Mit einem Sieg und einer weiteren Niederlage schaffte es Tarja auf das Podest zukommen, um ihre Bronze-Medaille in Empfang zu nehmen.

Lisa Hubbard war begeistert von allen JCW Startern. Jeder Einzelne zeigte vollen Einsatz und kein Einziger machte es seinem Gegner leicht, so das abschließende „Statement“.