Gemeinsamer Arbeitseinsatz im Dojo
Am vergangenen Samstag stand beim Judo-Club Wächtersbach nicht das Training, sondern die Pflege und Verschönerung unseres Dojos auf dem Programm. Zahlreiche Mitglieder aus allen Altersgruppen folgten dem Aufruf zum gemeinsamen Arbeitseinsatz und packten tatkräftig mit an.
Mit vereinten Kräften wurde die Hecke rund um das Dojo zurückgeschnitten und für ein gepflegtes Erscheinungsbild gesorgt. Außerdem begannen die Helfer bereits mit den Vorbereitungen, um die hintere Außentreppe in naher Zukunft zu erneuern. So wird Stück für Stück dafür gesorgt, dass unser Vereinsheim nicht nur sportlich, sondern auch baulich in bestem Zustand bleibt.
Insgesamt engagierten sich zehn Vereinsmitglieder bei dieser Aktion. Unter der Koordination von Tino Vogel griffen alle – von den jüngsten Judoka bis zu den erfahrenen Vereinsmitgliedern – beherzt zu. Das gemeinsame Arbeiten schweißte die Gruppe noch enger zusammen und zeigte einmal mehr, wie stark der Zusammenhalt im Judo-Club Wächtersbach gelebt wird.
Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer für ihren Einsatz!









Judo-Club Wächtersbach: Kindergruppe trainiert im Maislabyrinth
Am vergangenen Dienstag erwartete die jüngsten Judoka des Judo-Club Wächtersbach ein ganz besonderes Abenteuer abseits der gewohnten Trainingshalle. Die Dienstagsgruppe der Fünf- bis Achtjährigen absolvierte unter der Leitung von Trainer Tino Vogel eine außergewöhnliche Trainingseinheit im Maislabyrinth des Weidenhofs in Neudorf.
Rund eineinhalb Stunden lang suchten sich die Kinder ihren Weg durch das verzweigte Labyrinth, das der örtliche Bauernhof mit viel Liebe zum Detail in sein Feld geschnitten hat. Dabei standen nicht nur Orientierung und Bewegungskoordination im Mittelpunkt – auch Teamarbeit war gefragt, um gemeinsam wieder den Ausgang zu finden.
„Solche Aktionen fördern wichtige Fähigkeiten, die auch im Judo gebraucht werden: Konzentration, Zusammenarbeit und das Vertrauen in die eigene Entscheidung“, so Trainer Tino Vogel. „Und natürlich macht es den Kindern riesigen Spaß, mal außerhalb der Turnhalle zu trainieren.“
Mit viel Begeisterung, Neugier und einer guten Portion Ausdauer meisterten die jungen Judoka die Herausforderung und erreichten gemeinsam das Ziel. Für viele war es eine ganz neue Art des Trainings – und eine, die ihnen sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Ein herzliches Dankeschön geht an den Weidenhof Neudorf für die tolle Möglichkeit, das Maislabyrinth als Trainingsgelände nutzen zu dürfen!


Der Judo-Club Wächtersbach bei der hessischen Einzelmeisterschaft der U11
Am 28. Juni nahmen drei Nachwuchsjudoka des Judo-Club Wächtersbach an der Hessischen Einzelmeisterschaft der Altersklasse U11 in Maintal teil. Alexander Bobrov, Daniel Ostertag und Erik Pepler zeigten bei dem hochklassig besetzten Turnier starke Leistungen, viel Einsatz und sammelten wertvolle Wettkampferfahrung.
Alexander Bobrov hatte in der Hauptrunde besonders schweres Lospech: Sowohl sein erster als auch sein zweiter Gegner schafften es später bis ins Finale. Trotz kämpferischer Leistung konnte er sich gegen die beiden Topplatzierten nicht durchsetzen. Da das Turnier im Doppel-K.o.-System ausgetragen wurde, bedeutete die zweite Niederlage leider das frühe Aus für ihn. Dennoch zeigte Alexander große Entschlossenheit und Potenzial, das für zukünftige Turniere hoffen lässt.
Deutlich weiter kam Daniel Ostertag, der einen überzeugenden Start erwischte. Zwei Siege in der Hauptrunde brachten ihn in eine gute Ausgangslage. Nach einer Niederlage kämpfte er sich in der Trostrunde entschlossen weiter voran. Im Kampf um den Einzug in das kleine Finale unterlag er dann knapp, erreichte aber mit einem starken siebten Platz eine sehr respektable Platzierung in einem anspruchsvollen Teilnehmerfeld.
Erik Pepler feierte in Maintal sein Debüt auf Landesebene – und das mit beachtlichem Erfolg. Nach einem gewonnenen Auftaktkampf und einer Niederlage in der Hauptrunde bewies er Nervenstärke in der Trostrunde. Dort kämpfte er sich bis in den Kampf um Platz drei vor, den er trotz guter Leistung verlor. Am Ende durfte sich Erik über einen hervorragenden fünften Platz freuen – eine starke Leistung bei seiner ersten Hessischen Meisterschaft.
Trainer Tino Vogel zeigte sich sehr zufrieden mit seinen jungen Athleten: „Alle drei haben mit viel Herzblut gekämpft und wichtige Erfahrungen gesammelt. In einem so stark besetzten Turnier mitzuhalten, ist keine Selbstverständlichkeit. Ich sehe in allen dreien großes Potenzial und bin stolz auf ihre Entwicklung.“
Die Teilnahme an der Hessischen Einzelmeisterschaft war für den Judo-Club Wächtersbach ein erfolgreicher und motivierender Schritt in der Förderung seiner Nachwuchstalente.




Erfolgreiche Dan-Prüfungen im Judo-Club Wächtersbach
Wächtersbach – Der Judo-Club Wächtersbach freut sich über zwei neue Dan-Grade in seinen Reihen: Tino Vogel und Marcus Krug haben nach intensiver Vorbereitung erfolgreich ihre Gürtelprüfungen abgelegt. Nach rund zehn Monaten engagierten Trainings unter fachkundiger Anleitung erreichte Tino Vogel den 2. Dan, während Marcus Krug erstmals den schwarzen Gürtel und damit den 1. Dan verliehen bekam.
Die Prüfungen stellen hohe technische und konditionelle Anforderungen an die Judoka – ein Beweis für die Disziplin, das Durchhaltevermögen und das Können der beiden Sportler.
Unterstützt wurden die Prüflinge unter anderem von Lea Luh, die als regelmäßiger Gast donnerstags am Training teilnimmt. Obwohl sie kein Mitglied des Judo-Clubs Wächtersbach ist, war sie eine wertvolle Hilfe in der Vorbereitungszeit – und auch sie selbst trat zur Prüfung an. Mit Erfolg: Lea Luh bestand ihre Prüfung zum 2. Dan. Ihr Uke bei der Prüfung war Tino Vogel, der somit nicht nur selbst erfolgreich war, sondern auch als Partner eine wichtige Rolle bei Leas Erfolg spielte. Umgekehrt unterstützte Lea wiederum Tino als Uke bei dessen Prüfung.
Auch der Blick in die Zukunft ist vielversprechend: Zwei weitere Vereinsmitglieder, Joel Vogel und Noah Vogel, bereiten sich derzeit auf ihre Dan-Prüfungen vor. Geplant ist die Abnahme am 15. August 2025 in Marburg. Eigentlich war die Teilnahme bereits in diesem Jahr vorgesehen, jedoch musste einer der Anwärter aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten.
Der Judo-Club Wächtersbach gratuliert Tino, Marcus und Lea herzlich zu ihren verdienten Erfolgen und wünscht Joel und Noah weiterhin viel Erfolg bei der Vorbereitung!

Judokas on Tour – Erfolgreicher Ronneburg-Ausflug für den Judo-Club Wächtersbach
Ronneburg, Juni 2025 – Am vergangenen Wochenende war es wieder so weit: 53 junge Judokas aus fünf Vereinen der Region – Gedern, Nidda, Großkrotzenburg, Huttengrund und Wächtersbach – machten sich gemeinsam auf den Weg zur Ronneburg, um dort ein intensives Trainingswochenende zu verbringen. Vom Judo-Club Wächtersbach (JCW) nahmen sechs Kinder sowie zwei Betreuer teil.
Startschuss am Freitagnachmittag
Die Anreise erfolgte am Freitag um 14 Uhr. Direkt nach dem Eintreffen hieß es: Ärmel hochkrempeln! Die große Turnhalle wurde gemeinsam vorbereitet und mit Matten ausgelegt – ein Kraftakt, der Teamgeist und Koordination erforderte. Danach konnten die Zimmer bezogen werden und das gemeinsame Abendessen bildete den Auftakt in ein erlebnisreiches Wochenende. Doch damit war der erste Tag noch nicht vorbei: Eine erste Trainingseinheit am Abend sorgte dafür, dass sich alle Kinder und Betreuer „angekommen“ fühlten – sportlich wie organisatorisch.
Disziplin und Judo pur am Samstag
Der Samstag begann früh: Noch vor dem Frühstück ging es zum Frühsport auf den Turnplatz. Eine Stunde lang wurde gelaufen, gedehnt und gekräftigt – ein gelungener Start in einen sportlich intensiven Tag. Anschließend folgte das Herzstück des Wochenendes: Judo-Training von morgens bis zum frühen Abend. Technik, Fallübungen, Randori – alles war dabei. In kleinen Gruppen und unter Anleitung der betreuenden Trainerinnen und Trainer wurde konzentriert und mit viel Freude trainiert. Abgerundet wurde der Tag mit einer Phase des selbstständigen Lernens und der Reflexion – ein wichtiger Aspekt, der auch über den Sport hinaus prägt.
Letzter Tag mit Power bis zum Schluss
Auch am Sonntag gab es kein Ausschlafen: Eine kurze morgendliche Sporteinheit brachte alle noch einmal in Bewegung, bevor es zum Frühstück ging. Danach hieß es: Koffer packen, Zimmer aufräumen und zur letzten Trainingseinheit antreten. Trotz spürbarer Müdigkeit zeigten die Kinder noch einmal große Motivation und Durchhaltevermögen. Beim abschließenden Mittagessen waren sich alle einig: Es war anstrengend, aber auch großartig. Nach dem Abbau der Matten wurden die jungen Sportlerinnen und Sportler von ihren Eltern abgeholt – zufrieden, erschöpft und um viele Erfahrungen reicher.
Ein starkes Gemeinschaftsprojekt
Der Ausflug wurde gemeinschaftlich von den fünf beteiligten Vereinen organisiert und durchgeführt. Diese Kooperation ermöglichte nicht nur ein abwechslungsreiches und professionelles Trainingsprogramm, sondern förderte auch den Austausch unter den Kindern und Betreuern über Vereinsgrenzen hinweg. Der JCW bedankt sich herzlich bei allen Organisatoren und Betreuenden für die gelungene Zusammenarbeit und bei den Kindern für ihren tollen Einsatz.
Das Wochenende auf der Ronneburg wird allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben – als sportliches Highlight und als Gemeinschaftserlebnis der besonderen Art.














